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Sonntag, den 22. November 2009 um 20:15 Uhr |
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Wie schon die Jahre zuvor nahm die Jugendfeuerwehr Jagstzell am Samstag den 21. November 2009 am alljährlichen Kegelwettkampf der Jfw Aalen im Rettungszentrum in Aalen teil. Wir traten mit einer 9 Mann starken Truppe und zwei Betreuern im Aalener „Kegelstübchen“ zum Wettkampf mit zehn anderen Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Ostalbkreis an.
Es galt 4 Spiele zu bewältigen 1. "Das Königsspiel", 2. "Der Christbaum", 3. "Mensch ärgere dich nicht", und zu guter letzt das bekannte "Glücksrad". In den ersten beiden Spielen bewegte sich die Jfw Jagstzell in den oberen Punkten, als dann bei den beiden letzten Spielen mehr unser Glück als unser können gefragt wurde. Danach rutschten wir in die untere hälfte der Rangliste. Trotz der guten Leistungen der Jugendlichen reichte es auf den Gesamt 4 Platz .
In der Auswertungspause wurde auch wie jedes jahr ein Betreuerspiel ausgetragen was für die Jfw Jagstzell mit dem 1 Platz endete.
Dies hinderte uns aber keineswegs daran den ganzen Tag viel Spaß mit unseren Kameraden aus den anderen Jugendfeuerwehren zu haben. Unser Dank gilt auch der Jfw Aalen für die Ausrichtung des Kegelturniers wiedereinmal sehr gute arbeit geleistet hat.
D. Utz |
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Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 20:40 Uhr |
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Ein Brand ist in der Jagstzeller Industriestraße bei der Firma Holzbau Schlosser ausgebrochen. Die Jagstzeller Feuerwehr rückt nach der Alarmierung in voller Mannstärke an, um das Schlimmste zu verhindern. Die Hauptübung ist in vollem Gang. Die Rettung von drei schwerverletzten Arbeitern in der Fertigungshalle von Holzbau Schlosser war Aufgabenschwerpunkt der diesjährigen Hauptübung der Jagstzeller Feuerwehr. Die Feiwillige Feuerwehr Jagstzell und das örtliche Deutsche Rote Kreuz zeigten sich am Freitagabend, 16.10.2009, als ein perfekt aufeinander eingespieltes Team. Insgesamt 27 Einsatzkräfte der hiesigen Feuerwehr waren vor Ort, neun Aktive des DRK leisteten dazu Hilfestellung. Das Szenario: Bei einer Verpuffung in der Absaugung für Holzspäne, ist das Auffangsilo in Brand geraten. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten noch mehrere Personen in der großen Werkhalle. Dort werden Fertigbauteile hergestellt und auf einen Tieflader verladen. Mit einem LF 8 und LF 8/6 Löschfahrzeug kam die rasche Einsatztruppe angerückt. Wegen der starken Rauchentwicklung stürmten die Feuerwehr-Rettungskräfte die Halle mit Atemschutzgerät. Zunächst musste ein Gabelstapelfahrer gerettet werden, der durch die Explosion einen Schock erlitt. Ein zweiter Arbeiter hatte sich, ausgelöst durch die Verpuffung, mit einem Druckluftnagler seinen Oberschenkel schwer verletzt. Auch hier klappte die Rettung reibungslos. Einer weiteren Person fiel durch die starke Explosion außerdem ein großes Holzbauelement auf den Unterschenkel. Unter der schweren Last lag er bewusstlos am Boden. Die Feuerwehrleute konnten auch diese Situation gut lösen und befreiten den Mann binnen kürzester Zeit und übergaben ihn in die Hände der wartenden DRK-Mannschaft. In der nebenstehenden Lagerhalle bei Holzbau Schlosser hatte sich das DRK-Team eingerichtet und baute eine Notfallversorgung für die Schwerverletzten auf. Schnell befanden sich die Arbeiter hier auf dem Weg der Besserung. Parallel zur Personenrettung lief die Brandbekämpfung auf Hochtouren. Dazu wurde eine Riegelstellung vor der Lagerhalle aufgebaut und mehrere Wasserzuleitungen hergestellt. Unterstützung bekamen die Aktiven dort von der Jugendfeuerwehr. Die Wasserförderung sicherte ein Hydrant am Waldrand des Industriegebietes. Alle Feuerwehr-Einsatzkräfte gingen unter der Regie von Kommandant Markus Ilg hochmotiviert zur Sache. Ein Rädchen griff ins andere, alle Übungsteile wurden prima gemeistert. Bürgermeister Raimund Müller zeigte sich beeindruckt vom hohen Ausbildungsstand der Jagstzeller Floriansjünger. „Die Hauptübung hat wie am Schnürchen funktioniert, das Leistungsniveau ist beeindruckend. Bei so einer gut harmonierenden Mannschaft muss man sich keine Sorgen machen. Unsere Bürger können beruhigt schlafen. Die Jagstzeller Feuerwehr und die DRK-Bereitschaft steht im Ernstfall zu jeder Zeit Gewehr bei Fuß.“ Achim Klemm
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Mittwoch, den 12. August 2009 um 15:03 Uhr |
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Die Feuerwehr Jagstzell wurde am Dienstag, 12. August gegen 13:20 Uhr zu einem Brand gerufen. Die Feuerwehr Ellwangen wurde als Unterstützung mitalarmiert. Es hatten sich Heuballen vor einem Stallgeäbude entzündet. Durch das schnelle Eingreifen der Bewohner wurde schlimmeres verhindert. Die Feuerwehr Jagstzell die mit LF 8 und LF 8/6 vor Ort waren, verteilte das Heu und begann mit den Nachlöscharbeiten. Einsatzende 14 Uhr.
  
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Samstag, den 06. Juni 2009 um 18:09 Uhr |
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Alle Jahre wieder... Auch dieses Jahr waren einige Eichen im Gemeindegebiet vom Eichenprozessionsspinner befallen. Trotz vorbeugender Maßnahmen, welche die Population der Raupe auch in manchen Gebieten der Gemeinde eindämmten, musste die Feuerhwehr Jagstzell wieder einmal ausrücken um die kleinen Schädlinge zu entfernen.
An dieser Stelle noch ein Aufruf an die Gemeinde:
Sollten Sie im Gemeindegebiet einen, vom Eichenprozesionsspinner, befallenen Baum sichten so melden Sie dies bitte der Gemeinde oder per Mail über die Homepage.

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Mittwoch, den 03. Juni 2009 um 21:02 Uhr |
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Alarm, Alarm... Das hieß es in der Übung der Jugendfeuerwehr Jagstzell.
Noch während der "regulären" Übung der Jugend am Mittwochabend meldet der Gruppenführer "Rauch und Feuerschein südlich von Ditrichsweiler auf einem Landwirtschaftlichen Anwesen!". Endlich durften die Jungs ihr erlerntes Können zum Thema Wasseraufbau und Brandbekämpfung unter Beweiß stellen. Am Einsatzort angekommen wurde zunächst die Wasserversorung über eine Zisterne für den Angriffstrupp bereitgestellt um somit anschließend mit den Löscharbeiten fortfahren zu können.

Das Brandobjekt entpuppte sich als kleines Feuer und konnte rasch gelöscht werden. Dennoch macht Übung den Meister und so zeigte die Jugendfeuerwehr das auch eine Überraschungsübung wie diese mit Wissen, Übung und Teamgeist ohne Probleme bewältigt werden kann.
Weitere Bilder gibts in unserer Bildergalerie! |
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