| Hauptübung 2011 |
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Hauptübung der FFW und des DRK Jagstzell Eine besondere Aufgabe hatte Kommandant Ilg für die gemeinsame Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK Jagstzell am Freitag, 14. Oktober vorbereitet. Da durch austretenden Kraftstoff akute Brandgefahr bestand, wurde mittels Schnellangriffseinrichtung und Feuerlöschern der Brandschutz sichergestellt und durch ein spezielles Abdichtkissen verhindert, das Kraftstoff in die Kanalisation gelangt. Um die verletzten Personen fachgerecht betreuen zu können wurde von der DRK Bereitschaft unter Mithilfe der Jugendfeuerwehr ein Verbandszelt aufgestellt. Da sich die Fahrertür des Pkw öffnen lies, wurde die PKW Fahrerin durch den Angrifftrupp schnell aus dem Fahrzeug befreit und zu weiteren Versorgung ans DRK übergeben. Um den Traktorfahrer patientenschonend vom Fahrzeug retten zu können war der Einsatz mehrerer Feuerwehrkameraden nötig. Schwierig gestaltete sich die Befeiung des Beifahrers aus dem PKW. Da der Zugang durch die Frontladergabel des Traktors verhindert war, wurde dieser soweit vom PKW wegbewegt, dass der Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät möglich war. Um den Verletzten aus dem PKW retten zu können, musste die Beifahrertür durch den Angriffstrupp mit der Rettungsschere und Spreizer entfernt werden. Während die Kameraden der Feuerwehr den Zugang schufen, wurde der Beifahrer von einem im PKW sitzenden DRK- Mitglied betreut und versorgt. Unter anderem wurde für den schonenden Transport eine Halskrause angelegt. Nachdem der Verletze aus dem Fahrzeug befreit war, wurde dieser auf der Vakuummatratze des DRK ins Verbandszelt zur weiteren Versorgung gebracht. Bei der anschließenden Übungskritik sprach Kommandant Ilg seinen Dank an alle Beteiligten aus. Es wurde die richtige Taktik gewählt um die verletzten Personen schonend aus den Fahrzeugen zu befeien. Er betonte das ruhige und sachliche Vorgehen der Trupps, was bei solchen Einsatzszenarien besonders wichtig ist. Auch Bereitschafsführer Hald des DRK war mit dem Ablauf der Übung zufrieden. Er dankte den „Opfern“ und Margot Heckmann für das realitätsnahe Schminken der Verletzten. Für Bürgermeister Müller war diese Hauptübung rundum gelungen. Er lobte das ruhige Vorgehen der Kameraden der FFW und der Mitglieder des DRK. Die Zusammenarbeit der beiden Organisationen hatte sehr gut funktioniert, es zeigt sich, dass sich das intensive Üben auszahlt. Hr. Müller bedankte sich bei den zahlreichen Zuschauern, welche großes Interesse an den Fahrzeugen der Feuerwehr und an der Ausrüstung des DRK gezeigt hatten. Beim DRK und bei der FFW bedankte sich Hr. Müller für die Übung und für die Bereitschaft der Bevölkerung als Rettungsorganisation zur Verfügung zu stehen. Das DRK und die FFW Jagstzell bedanken sich bei allen Zuschauern, bei den „Opfern“ und bei allen Beteiligten, die diese Übung unterstützt und ermöglicht haben >> weiter zur Bildergallerie...
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